Ich habe das Handy buchstäblich vom Ohr weggeschoben und auf den Bildschirm geschaut.
“Mr. Wilson—” Ich verstehe nicht.
“Ich weiß. Vertrau mir noch ein paar Stunden.
Und er legte auf.
In diesem Moment schossen mir all die schrecklichen Möglichkeiten durch den Kopf.
Warum hatte er sich vor allen verabschiedet und mich dann heimlich gebeten, ihn zu treffen?
Warum an einem See?
Warum außerhalb der Arbeitszeit?
Und das Seltsamste von allem…
Warum musste ich mich schick anziehen?
Bau und Wartung
– ich war mir ziemlich sicher, dass ich nicht hingehen würde.
Aber dann erinnerte ich mich an seine letzten Worte.
“Vertrau mir noch ein paar Stunden.”
Kurz vor sieben Uhr kam ich am See an.
Mr. Wilson war schon da.
Er trug ein rotes Poloshirt, leichte Shorts und sah überhaupt nicht aus wie der strenge Manager, den ich jeden Tag im Büro sah.
“Du bist gekommen”, sagte er.
“Ja. Willst du mir endlich sagen, was los ist?
Er sah sich um.
“Zuerst müssen wir etwas tun.
Dann reichte er sein Handy einer Frau, die vorbeiging.
Türen und Fenster
“Würden Sie bitte ein Foto von uns machen?”
Ich sah ihn verwirrt an.
“Ein Foto?”
“Ja. Stell dich einfach neben mich und lächle.
In diesem Moment begann ich mich unwohl zu fühlen.
Wenn uns jemand aus der Firma dort sehen würde, was würde er denken?
Noch schlimmer…
Was, wenn dieses Foto irgendwo gelandet ist?
Aber er stand neben mir, legte lässig eine Hand hinter meinen Rücken, und wir machten ein Foto.
Dann holte er sein Handy heraus, sah sich das Bild an und sagte:
“Gut.
Wörterbücher und Enzyklopädien
– Und jetzt?
Seine einzige Antwort war:
“Komm morgen um neun Uhr ins Büro.
“Aber du hast mich gefeuert.
Zum ersten Mal lächelte er.
“Ich weiß.
In dieser Nacht schlief ich kaum.
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Ich hatte das Gefühl, irgendwie Teil eines seltsamen Spiels geworden zu sein.
Büroservices
Am nächsten Morgen, sobald ich das Firmengebäude betrat, merkte ich, dass etwas nicht stimmte.
Die Leute schauten mich an.
Einige flüsterten.
Karen kam sogar mit einem kalten Lächeln auf mich zu.
“Nun, jetzt verstehe ich, warum er dich immer anders behandelt hat.
“Wovon redest du?”
Sie zeigte einfach auf das Büro des Schulleiters.
Als ich näher kam, spürte ich, wie mein Herz sank.