Die Mädchen rannten von der Bühne.
June legte mir die Papiere in die zitternden Hände.
Oben standen vier Namen.
Meins.
Und ihre.
Lily kniete neben mir.
“Du warst nie nur unser Onkel.”
Grace legte ihre Arme um meine Schultern.
“Du warst immer unser Vater.”
June flüsterte die letzten Worte.
“Wir haben es gerade offiziell gemacht.”
Das gesamte Publikum stand auf.
Ich konnte nicht sprechen.
Das Einzige, was ich tun konnte, war, meine Töchter zu umarmen.
Später in der Nacht, nachdem die Feier vorbei war, kehrte ich in die kleine Wohnung zurück, in der alles begonnen hatte.
Ich habe die alte Gasrechnung aus meinem Portemonnaie genommen.
Dann habe ich es neben die Adoptionspapiere gelegt.
Links stand die Notiz des Mannes, der gegangen war.
Rechts der Beweis, dass drei Mädchen den Mann gewählt hatten, der geblieben ist.
Zweiundzwanzig Jahre lang hatte ich geglaubt, ich hätte mein Leben für sie geopfert.
Als ich dort stand, verstand ich endlich.
Sie waren zu meinem Leben geworden.
Und zum ersten Mal hatten sie auch mich gewählt.