Le toqué la mano.
“Entonces quizá sea hora de dejar de demostrar algo.”
“¿A quién?”
“Todos.”
Me miró.
“Incluyéndote a ti mismo.”
Esa noche hablamos casi hasta el amanecer.
Sobre Kang Jun.
Sobre Samuel.
Sobre los doce años que nos separan.
Sobre las cosas que ambos habíamos evitado decir.
Ich gab zu, dass ich es manchmal verabscheut hatte.
Nicht zu gehen.
Dafür, dass ich so lange weg war.
Mary Lou weinte, als ich ihr von der zusätzlichen Seite erzählte, die ich zu Weihnachten aufgehängt hatte.
“Hast du das immer noch gemacht?”
“Jedes Jahr.”
“Mama.”
“Es war lächerlich.”
“Nein.”
Er schüttelte den Kopf.
“War es nicht.”
Während meines Besuchs hat sich etwas zwischen uns verändert.
Wir hören auf, uns wie zwei Frauen zu verhalten, die versuchen, sich nicht gegenseitig zu tragen.
Menschen und Gesellschaft
Wir wurden wieder Mutter und Tochter.
Wir sind auf die Märkte gegangen.
Er hat zu viel gegessen.
Er hat mich einmal verloren.
Dann zweimal.
Mary Lou lachte in diesen wenigen Wochen mehr, als ich sie seit Jahren hatte lachen hören.
Eines Nachmittags saßen wir in einem kleinen Restaurant und aßen Suppe.
Schwangerschaft und Geburtszeit
Mary Lou beobachtete, wie die alte Dame hinter dem Tresen Kunden begrüßte.
Er kannte die Namen aller.
Ein Geschäftsmann kam allein herein.
Er gab ihr ohne zu fragen zusätzlichen Reis.
Zwei Schüler teilten sich ein Gericht.
Er brachte ihnen noch eine Schale.
Ein älterer Mann kam herein und setzte sich ruhig am Fenster.
Familie
Der Besitzer saß mehrere Minuten bei ihm.
Ich sagte:
“Dieser Ort sieht aus wie das Wohnzimmer von jemandem.”
Mary Lou lächelte.
“Papa hätte es geliebt.”
“Ja.”
“Er hat immer gesagt, dass Essen besser schmeckt, wenn jemand einen am Tisch haben will.”
Ich sah sie an.
Samuel pflegte das zu sagen.
De repente, una idea que parecía ridícula se hizo posible.
“¿Y si hiciéramos algo así?”
Mary Lou se rió.
“¿Has abierto un restaurante?”
“¿Por qué no?”
“No sabes nada de llevar un restaurante.”
“Ni esa mujer ni una sola vez.”
Personas y sociedad
“Tienes sesenta y tres.”
“Gracias por recordármelo.”
Sonrió.
“Hablas en serio.”
“Quizá.”
La idea nos siguió.
Al principio, era una broma.
Luego una conversación.
Luego los números escritos en servilletas.
Cuando mi visita estaba terminando, Mary Lou ya había tomado una decisión.