Andrew griff in seinen Mantel, und die beiden Polizisten spannten sich an.
Er erstarrte.
Officer Ramirez nahm zuerst den Ordner, ging ihn durch und reichte ihn dann Diego.
Diego nahm es nicht an.
“Was sind das?” fragte er.
Andrés’ Stimme zitterte.
“Geburtstagsbriefe. Eine für jedes Jahr, das ich verpasst habe. Medizinische Unterlagen. Eine Aussage meines Arztes. Und Papiere, die Javier als die Person nennen, die berechtigt ist, dich zu kontaktieren, falls er den Mut verliert.”
Ich wandte mich Javier zu.
Er nickte.
“Keine rechtlichen Papiere für Diego zum Unterschreiben. Papiere, die Andrés unterschrieben hatte. Medizinische Genehmigungen. Ein Brief. Beweise. Ich habe Andrés gesagt, dass Diego es niemals zufällig erfahren sollte. Ich sagte: ‘Möge er es nie erfahren’, was nicht wegen eines Gerüchts, nicht wegen eines Fremden, nicht mitten in seiner Hochzeit gemeint ist.”
Diegos Gesicht verzog sich. Anatomie
“Und doch sind wir hier.”
Javier bekam es wie eine Ohrfeige.
Ich habe Andrés angesehen.
“Warum er? Warum kontaktieren Sie Javier statt mich?”
Andrés’ Blick wanderte zu meinen.
“Weil ich Angst hatte, du würdest auflegen.”
Er nickte langsam. “Javier hat mich zuerst gefunden.” Diego sah ihren neuen Ehemann an. “Was?”
Javier wischte sich das Gesicht ab.
“Nachdem wir verlobt waren, wollte ich mehr über deine Familie erfahren. Du hast immer gesagt, dein Vater sei verschwunden. Ich arbeite mit öffentlichen Akten, Diego. Nicht als Detektiv. Nur Immobiliendatenbanken, rechtliche Verfahren. Ich war neugierig.”
“Neugierig?” sagte Diego.
Javiers Stimme brach.
“Ich weiß, wie das klingt. Ich dachte, ich könnte vielleicht einen Nachruf finden. Oder als Beweis, dass er weg war. Ich hätte nicht erwartet, ihn lebend zu finden.”
“Ich wollte es dir sagen. Aber Andrés hat mir gesagt, dass er krank ist. Dann bat er mich um Zeit, alles aufzuschreiben. Ich habe eine Frist gesetzt. Heute.”
“Unsere Hochzeit?” sagte Diego. Hochzeiten
“Ich habe es ihm nach der Hochzeit gesagt. Nicht vorher. Ich dachte, du hättest einen Tag ohne sie verdient.”
flüsterte Andrew: “Es war meine Schuld.”
Ich wandte mich ihm zu.
“Du kannst dich jetzt nicht klein machen. Du hast Entscheidungen getroffen.”
“Ich weiß.”
Sein Gesicht zerbrach.
“Nein.”
Ich ließ ein humorloses Lachen hören.
“Schreib die Geschichte nicht um.”
“Bin ich nicht. Ich habe in jener Nacht schreckliche Dinge gesagt. Er hatte Angst, war egoistisch und grausam. Aber ich bin nicht gegangen, weil er ein Junge war.”
Er sah Diego an.