Das
Verandalicht Es fing nur wenige Minuten bevor mein Stiefvater wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde zu regnen.
Aus irgendeinem Grund dachte ich immer, Thomas hätte den Moment lustig gefunden.
Er hatte immer gewusst, wie man Unannehmlichkeiten zum Witz macht. Ein tropfender Wasserhahn wurde zu unserem “inneren Brunnen”. Ein liegengebliebenes Auto war einfach nur “einen Tag frei”.
Das war Thomas.
Selbst an den schlimmsten Tagen fand er eine kleine Lichtecke.
Also, als der Regen meinen schwarzen Mantel durchnässte und meine Absätze ins Gras des Friedhofs sanken, erinnerte ich mich an seine schrecklichen Witze, während ich zusah, wie sein Sarg unter die Erde verschwand.
Und irgendwie machte das den Verlust noch schmerzhafter.
Michael stand neben mir und räusperte sich. Mara umarmte sich selbst fest. Noah blickte geradeaus, sein Kiefer angespannt.
Ich senkte den Kopf.
“Danke, Papa”, flüsterte ich.
Danke für die handgeschriebenen Notizen neben unseren Mittagessen.
Dafür, dass ich gelernt habe, wie man meine Haare flechtet, nachdem ich versehentlich einen Knoten mit der Mitte gebunden habe.
Dafür, dass wir während unserer Fieber, Albträume, Liebesenttäuschungen und Schulprojekte wach geblieben sind.
Aber vor allem danke ich dir, dass du fünf Kinder großgezogen hast, die nicht dein Blut teilen, und uns nie das Gefühl gegeben hast, dir weniger zuzugehören.
Thomas war nie mein leiblicher Vater gewesen.
Aber in unserem Haus bedeutete diese Unterscheidung nichts.
Er war einfach Papa.
Und das war das schon, seit ich fünf Jahre alt war.
Der Mann, der mich gewählt
hat Das erste Mal, als ich Thomas traf, trug ich einen alten pinken Teddybär, dem ein Knopfloch fehlte.
Er hockte sich neben mich.
“Deine Mutter sagt, du bist sehr wählerisch”, sagte er. Dieser Bär scheint auch viel Charakter zu haben. Ich dachte, ihr zwei könntet euch verstehen.
Ich habe den Bären genommen.
Thomas sonrió.
—Hola, Calabacita.
El apodo se quedó conmigo durante el resto de su vida.
Mi madre se casó con él poco después.
Durante dos años, fuimos una pequeña familia normal.
Entonces, cuando tenía siete años, mi madre murió en un accidente automovilístico.
Meine Großeltern kamen, um sich um mich zu kümmern. Sie wollten mich, aber sie gingen davon aus, dass Thomas weiterziehen würde.
Schließlich war ich nicht seine Tochter.
Nicht technisch gesehen.